Barrierefreie Rampen
Barrierefreie Rampen nach DIN 18040-1 & DIN 18040-2 – sicher geplant, passend umgesetzt
So individuell die Nutzer von Rampen sind, so individuell sind diese selbst. Sie können aus Metall, Feuerverzinkten Stahl, Naturstein oder ähnliches hergestellt werden. Ganz klar formuliert sind in der DIN 18040-1 und 18040-2 die zulässigen Anforderungen wie Steigungen, Bewegungsflächen und notwendigen Geländer.
Über das Design der Rampen muss sich der Nutzer selbst Gedanken machen. Und wenn es im Außenbereich richtig kalt wird und sie ein Feuerverzinktes Stahlgeländer nicht anfassen möchten, kann man dies auch mit einer Begleitheizung versehen.
Materialien & Ausführung
Metall & feuerverzinkter Stahl
Metallrampen sind robust, langlebig und häufig schnell montierbar. Feuerverzinkter Stahl ist besonders witterungsbeständig und eignet sich ideal für den Außenbereich – auch bei starker Beanspruchung.
Naturstein, Beton & individuelle Lösungen
Je nach Umfeld können Rampen auch aus Naturstein, Beton oder anderen Materialien entstehen. Wichtig ist eine rutschhemmende Oberfläche und eine Konstruktion, die langfristig stabil bleibt – auch bei Frost, Nässe oder hoher Nutzung.
Normen, Maße & Sicherheit
Steigungen, Länge & Zwischenpodeste
Die DIN 18040-1 und DIN 18040-2 definieren zulässige Anforderungen wie maximale Steigungen, Rampenlängen sowie notwendige Zwischenpodeste. Wir planen die Rampe so, dass sie realistisch nutzbar ist – nicht nur auf dem Papier.
Bewegungsflächen & Anfahrmaße
Damit Rollstuhl oder Rollator sicher manövrieren können, berücksichtigen wir ausreichende Bewegungsflächen am Beginn und Ende der Rampe sowie passende Anfahrmaße an Türen, Wegen und Podesten.
Geländer, Handläufe & Absturzsicherung
Sichere Geländer und gut greifbare Handläufe sind entscheidend – besonders bei längeren Rampen oder im öffentlichen Bereich. Wir achten auf normgerechte Höhen, stabile Befestigungen und eine angenehme Griffigkeit.
Design & Komfort im Alltag
Optik passend zum Gebäude
Das Design einer Rampe ist immer auch Geschmackssache: modern, dezent oder bewusst sichtbar. Wir unterstützen bei der Planung, damit sich die Rampe harmonisch in Haus, Hof oder Eingangsbereich einfügt – funktional und sauber umgesetzt.
Rutschhemmung, Entwässerung & Wintertauglichkeit
Im Außenbereich achten wir auf rutschhemmende Oberflächen, sichere Kanten und eine sinnvolle Entwässerung, damit sich keine gefährlichen Pfützen oder Eisflächen bilden. So bleibt die Rampe auch bei Regen und Frost zuverlässig nutzbar.
Begleitheizung am Geländer
Wenn es im Winter richtig kalt wird und ein feuerverzinktes Stahlgeländer unangenehm zu berühren ist, kann eine Begleitheizung am Handlauf den Komfort deutlich verbessern – besonders für Menschen mit empfindlichen Händen.
Planung & Umsetzung
1. Vor-Ort-Check
Wir prüfen Höhenunterschiede, Platzverhältnisse, Türsituationen und Wegeführung. So lässt sich schnell klären, ob eine feste Rampe, eine modulare Lösung oder eine Kombination sinnvoll ist.
2. Konzept nach DIN 18040-1/-2
Sie erhalten ein klares Konzept mit Steigung, Podesten, Geländerführung und Materialvorschlag – normgerecht, aber vor allem alltagstauglich.
3. Umsetzung & Abnahme
Wir koordinieren die Montage und prüfen am Ende die sichere Nutzung: stabil, rutschhemmend, gut begeh- und befahrbar.
Häufige Fragen (FAQ)
Welche Rampe ist für Rollstuhl oder Rollator geeignet?
Das hängt von Höhe, Platz und Nutzung ab. Entscheidend sind Steigung, Breite, Bewegungsflächen und ein sicheres Geländer – wir prüfen das vor Ort.
Kann eine Rampe auch nachträglich gebaut werden?
Ja, häufig ist eine Nachrüstung problemlos möglich – fest installiert oder modular. Wichtig ist die passende Einbindung in Zugang, Türschwelle und Wege.
Muss eine Rampe immer ein Geländer haben?
Je nach Länge, Steigung und Einsatzbereich sind Geländer/Handläufe vorgeschrieben oder dringend empfohlen. Wir planen nach DIN und passend zur Nutzung.
Servicegebiet & Kontakt
Wir realisieren barrierefreie Rampen in Halle (Saale) und im Saalekreis sowie in Teilen von Leipzig, Magdeburg, Dessau, Wittenberg, Merseburg, Leuna, Gotha und Erfurt. Auf Anfrage sind Projekte in Berlin und Potsdam möglich.